Parfum-Glossar

Parfum-Glossar von Hani Perfumes – Alle Begriffe rund um Düfte, Duftnoten & Parfums

Willkommen bei Hani Perfumes, Ihrem Online-Shop für exklusive Düfte. Unser Parfum-Glossar ist das umfassende Nachschlagewerk für alle, die Parfum online kaufen oder sich einfach für die faszinierende Welt der Düfte interessieren. Hier erklären wir alle wichtigen Begriffe – von Basisnoten über Herz- und Kopfnote bis hin zu Parfumfamilien und Duftakkorden. Egal, ob Sie ein Eau de Parfum, Eau de Toilette oder Nischenparfum suchen, mit unserem Glossar treffen Sie immer die richtige Wahl.

A–C:

A

  • Akkord: Kombination aus mehreren Duftnoten, die zusammen ein harmonisches und einzigartiges Duftbild erzeugen. Akkorde bestimmen oft die Stimmung eines Parfums.

  • Aldehyde: Chemische Verbindungen, die in Parfums verwendet werden, um frische, pudrige oder metallische Effekte zu erzeugen. Bekannte Parfums wie Chanel No.5 nutzen Aldehyde für ihren ikonischen Duft.

  • Amber / Bernstein: Warme, süßliche Duftnote, häufig als Basisnote in orientalischen Parfums verwendet. Amber vermittelt Sinnlichkeit und Tiefe.

  • Aromachemikalie: Künstlicher Duftstoff, der bestimmte Noten im Parfum verstärkt oder völlig neue Düfte kreiert. Sie ermöglichen außergewöhnliche Kreationen, die in der Natur nicht vorkommen.

  • Aromatisch: Duftkategorie, die frische, würzige oder krautige Noten umfasst, oft in Herrendüften oder mediterranen Düften verwendet.

  • Attar: Traditionelles Ölparfum aus dem Nahen Osten, das aus natürlichen Essenzen destilliert wird. Es hat eine hohe Duftkonzentration und langanhaltende Wirkung.


B

  • Basisnote / Base Note: Lang anhaltende Duftnoten, die das Rückgrat eines Parfums bilden. Typische Basisnoten sind Moschus, Vanille, Sandelholz und Patchouli. Sie bleiben oft Stunden nach dem Aufsprühen wahrnehmbar.

  • Blumige Noten / Floral: Duftnoten, die von Blumen inspiriert sind, z. B. Rose, Jasmin, Veilchen oder Pfingstrose. Blumige Noten prägen oft das Herz eines Parfums.

  • Bergamotte: Zitrusfrucht, die als Kopfnote in Parfums verwendet wird. Sie verleiht Frische und Leichtigkeit. Besonders beliebt in Eau de Toilette und frischen Herrendüften.

  • Bouquet: Zusammenspiel verschiedener Duftnoten in einem Parfum, oft als Synonym für den Duftcharakter verwendet.

  • Brut / Fougere: Duftfamilie, die klassische Herrendüfte beschreibt, meist aromatisch-frisch mit Lavendel, Eichenmoos und Bergamotte.


C

  • Chypre: Duftfamilie, die auf einem Kontrast zwischen frischen Zitrusnoten und erdigen Basisnoten wie Eichenmoos und Patchouli basiert. Chypre-Düfte wirken elegant, klassisch und zeitlos.

  • Citrus / Zitrusnote: Frische, spritzige Duftnoten wie Zitrone, Orange, Mandarine oder Grapefruit, die besonders für sommerliche Düfte geeignet sind.

  • Concentration / Duftkonzentration: Anteil der Duftstoffe in einem Parfum. Von niedrig bis hoch: Eau de Cologne (EdC) < Eau de Toilette (EdT) < Eau de Parfum (EdP) < Extrait de Parfum.

  • Coumarin: Süßliche, warme Duftnote, die oft an Vanille oder frisch gemähtes Gras erinnert. Wird häufig in orientalischen oder Gourmand-Parfums eingesetzt.

  • Creme / Creamy Notes: Duftnoten, die weich, milchig oder samtig wirken und dem Parfum eine warme, umhüllende Textur verleihen.

D–F:

D

  • Duftfamilie: Klassifizierung von Parfums nach ihrem Hauptcharakter, z. B. blumig, orientalisch, frisch, holzig oder aromatisch. Die Duftfamilie hilft, ähnliche Düfte zu vergleichen und das passende Parfum bei Hani Perfumes online zu finden.

  • Duftnote / Note: Einzelner Bestandteil eines Parfums, der entweder als Kopfnote, Herznote oder Basisnote wirkt. Jede Note prägt den Duftcharakter.

  • Diffusion: Wie stark ein Duft sich in der Luft ausbreitet. Parfums mit hoher Diffusion hinterlassen eine längere Duftspur (Sillage).

  • Duftintensität: Maß für die Stärke eines Parfums. Abhängig von der Duftkonzentration – von Eau de Cologne (leicht) bis Extrait de Parfum (intensiv).

    Duftzwillinge / Dupes: Düfte zu günstigen Preisen.


E

  • Eau de Cologne (EdC): Leichte Duftvariante mit ca. 2–5 % Duftstoffkonzentration. Ideal für erfrischende Alltagsdüfte.

  • Eau de Parfum (EdP): Mittlere Duftkonzentration (ca. 15–20 %), langanhaltend, intensiv und perfekt für den Abend oder besondere Anlässe.

  • Eau de Toilette (EdT): Leichte Duftvariante (ca. 5–15 %), ideal für den Alltag oder Büro.

  • Extrait de Parfum: Höchste Duftkonzentration (20–40 %), luxuriös, intensiv und sehr langanhaltend.

  • Essenz / Absolue: Hochkonzentrierter Pflanzenextrakt, der natürliche Duftnoten für Parfums liefert. Häufig in Nischenparfums verwendet.


F

  • Florale Noten: Blumige Herznoten wie Rose, Jasmin, Veilchen oder Lavendel, die dem Parfum Eleganz, Süße und Weiblichkeit verleihen.

  • Fruchtige Noten: Duftnoten inspiriert von Früchten wie Apfel, Orange, Beeren oder Pfirsich, oft als Kopfnote für Frische.

  • Fougère: Duftfamilie für klassische Herrendüfte, meist mit Lavendel, Eichenmoos, Bergamotte und Tonkabohne.

  • Fixateur: Stoffe, die die Haltbarkeit eines Parfums verlängern und die Duftnoten stabilisieren.

  • Freesie: Blumige Duftnote, frisch und leicht, häufig in femininen Parfums verwendet.

G–L:

G

  • Gourmand: Duftstil, der süße, essbare Noten wie Vanille, Karamell, Schokolade oder Honig enthält. Gourmand-Parfums wirken oft verführerisch und gemütlich.

  • Grüne Noten: Duftnoten, die an frisch geschnittenes Gras, Blätter oder Kräuter erinnern. Sie vermitteln Frische und Natürlichkeit.

  • Guaiac-Holz: Warme, holzige Basisnote, die in orientalischen oder holzigen Parfums verwendet wird.


H

  • Herznote / Middle Note: Duftnoten, die nach der Kopfnote wahrnehmbar werden und das Parfum prägen. Herznoten sind oft blumig, fruchtig oder würzig.

  • Hesperidisch: Duftfamilie, die auf fruchtig-zitronigen Noten basiert, z. B. Bergamotte, Zitrone oder Mandarine. Oft frisch, leicht und belebend.

  • Haltbarkeit / Longevity: Gibt an, wie lange ein Parfum auf der Haut wahrnehmbar bleibt. Eau de Parfum hält länger als Eau de Toilette.


I

  • Indole: Duftstoff, der in natürlichen Blüten vorkommt (z. B. Jasmin) und florale Düfte intensiviert.

  • Intensität: Stärke eines Parfums, beeinflusst durch Konzentration und Zusammensetzung der Duftnoten.


J

  • Jasmin: Klassische blumige Herznote, die Düften Eleganz und Sinnlichkeit verleiht. Jasmin ist oft in femininen Parfums zu finden.

  • Jasmin-Sambac: Besonders intensive Jasminvariante, die in Nischenparfums für luxuriöse blumige Herznoten sorgt.


K

  • Kopfnote / Top Note: Erste Duftwahrnehmung nach dem Aufsprühen eines Parfums. Leicht, frisch und flüchtig, z. B. Zitrusfrüchte, Minze oder grüne Noten.

  • Kohlenstoffnoten / Woody Notes: Holzig-erdige Duftnoten, die Tiefe und Wärme verleihen, z. B. Sandelholz, Zedernholz oder Vetiver.


L

  • Lavendel: Klassische Duftnote, frisch, aromatisch und beruhigend, häufig in aromatischen oder fougère Herrendüften.

  • Leder: Duftnote, die an weiches, luxuriöses Leder erinnert. Oft in Herrenparfums oder orientalischen Düften eingesetzt.

  • Licht / Luminosität: Beschreibt die Helligkeit eines Duftes, z. B. wie frisch, leicht oder strahlend ein Parfum wirkt.

  • Liliennoten: Blumige Herznoten, die Eleganz und Frische verleihen, besonders in femininen Parfums beliebt.

M–R:

M

  • Moschus: Beliebte Basisnote, die Wärme, Sinnlichkeit und Tiefe verleiht. Häufig in orientalischen Parfums und Herrendüften verwendet.

  • Muguet / Maiglöckchen: Blumige Duftnote, frisch, süßlich und leicht, oft als Herz- oder Kopfnote in femininen Parfums eingesetzt.

  • Mousse / Creamy Notes: Weiche, samtige Duftnoten, die Parfums eine cremige Textur und umhüllende Wirkung verleihen.

  • Myrrhe: Harzartige Duftnote mit würziger, balsamischer Note. Oft in orientalischen Parfums verwendet.


N

  • Nase: Bezeichnung für den Parfümeur, der das Parfum komponiert.

  • Nischenduft / Niche Parfum: Exklusive Parfums in kleiner Auflage, oft mit ungewöhnlichen oder künstlerischen Duftkombinationen.

  • Note: Einzelner Duftbestandteil in einem Parfum, der als Kopf-, Herz- oder Basisnote wirkt.


O

  • Olfaktorisch: Alles, was den Geruchssinn betrifft – z. B. die olfaktorische Komposition eines Parfums.

  • Orientalisch: Duftfamilie, die würzige, warme und sinnliche Noten kombiniert. Typische Basisnoten: Vanille, Amber, Moschus.

  • Oud / Agarholz: Sehr wertvolle, holzige Duftnote aus dem Harz des Adlerholzbaums. Besonders intensiv und luxuriös.


P

  • Patchouli: Erdige, holzige Basisnote, die Tiefe und Sinnlichkeit verleiht. Häufig in orientalischen Parfums eingesetzt.

  • Pfeffernote / Spicy Notes: Würzige Duftnoten wie schwarzer Pfeffer, Zimt oder Kardamom, oft in Herrendüften oder orientalischen Parfums.

  • Pyramide / Duftpyramide: Darstellung der Zusammensetzung eines Parfums nach Kopfnote, Herznote und Basisnote.


Q

  • Qualität / Parfumqualität: Bezieht sich auf Reinheit, Intensität und Langlebigkeit eines Parfums. Hochwertige Düfte halten länger und haben harmonisch komponierte Noten.

  • Quercus / Eichenmoos: Holzig-erdige Duftnote, die in vielen klassischen und chypre-orientierten Düften verwendet wird.


R

  • Rosennoten: Klassische Herznoten, die Parfums Eleganz, Romantik und Blumigkeit verleihen.

  • Rosenholz: Warme, leicht holzige Duftnote, die als Basis- oder Herznote eingesetzt wird.

  • Rauchige Noten / Smoky Notes: Duftnoten mit leicht rauchigem, würzigem Charakter, oft in exklusiven Parfums oder Herrendüften verwendet.

  • Raffinement / Raffiniert: Bezeichnung für besonders ausgewogene, elegante Duftkompositionen.


S–Z:

S

  • Sillage: Duftspur eines Parfums, also wie stark und lang der Duft in der Luft wahrnehmbar ist. Je höher die Sillage, desto stärker wirkt das Parfum auf andere.

  • Sandelholz: Warme, cremige Holz-Basisnote, die Parfums Tiefe, Eleganz und Langlebigkeit verleiht.

  • Spritzig / Zesty: Duftcharakter, der frisch, leicht und energiegeladen wirkt, oft durch Zitrusnoten erzeugt.

  • Subtil / Subtle Notes: Leichte, feine Duftnoten, die das Parfum abrunden, ohne aufdringlich zu sein.


T

  • Toner: Leichte Duftnoten, oft in Eau de Toilette oder leichten Sommerparfums enthalten, die Frische verleihen.

  • Tonka-Bohne: Süß-würzige Basisnote, die Vanille-ähnliche Wärme verleiht und orientalische Düfte abrundet.

  • Treibend / Diffusiv: Bezieht sich darauf, wie der Duft sich in der Umgebung verteilt.


U

  • Unisex-Duft: Parfum, das sowohl von Frauen als auch von Männern getragen werden kann.

  • Umhüllend / Enveloping Notes: Duftnoten, die ein Parfum weich und warm erscheinen lassen und es „umschmeicheln“.


V

  • Vetiver: Holzig-erdige Basisnote, oft in Herrendüften verwendet. Vetiver vermittelt Frische, Eleganz und eine leicht rauchige Tiefe.

  • Vanille: Süße, warme Basisnote, die vielen Parfums Tiefe, Sinnlichkeit und Wohlfühlcharakter verleiht.

  • Volumen / Projection: Wie weit ein Duft sich im Raum ausbreitet. Starke Projection = Duft, der auch aus Entfernung wahrnehmbar ist.


W

  • Würzige Noten / Spicy Notes: Duftnoten wie Zimt, Pfeffer, Nelke oder Kardamom, die Parfums Wärme und Intensität verleihen.

  • Wasser-/Aquatische Noten: Frische, klare Duftnoten, die an Meeresluft, Wasser oder Ozean erinnern. Oft in sommerlichen Parfums verwendet.

  • Woody Notes / Holznote: Duftnoten wie Sandelholz, Zedernholz oder Guaiac-Holz, die Parfums Tiefe, Wärme und Eleganz geben.


X

  • Xeric / Trocken: Beschreibt Duftcharaktere, die trocken, holzig oder erdig wirken.

  • Xylophon-Noten (selten): Künstlerischer Begriff für sehr leichte holzige Noten in Designer- oder Nischenparfums.


Y

  • Ylang-Ylang: Blumige, exotische Herznote, intensiv süß und tropisch. Oft in orientalischen und floralen Parfums eingesetzt.

  • Yucca / Krautige Noten: Grüne, natürliche Duftnoten, die Frische und Natürlichkeit ins Parfum bringen.


Z

  • Zedernholz: Holznote, die trocken, elegant und leicht würzig wirkt. Beliebt in Herrendüften und unisex Parfums.

  • Zitrusnoten / Citrus: Frische, spritzige Duftnoten wie Bergamotte, Zitrone, Limette oder Orange, die Parfums Lebendigkeit und Energie verleihen.

  • Zart / Soft Notes: Feine Duftnuancen, die Parfums eine elegante, dezente Note verleihen.